Rettet unser Wasser!

Die Versalzung der Spree und andere Langzeitfolgen des Kohlebergbaus sind schon heute kaum zu beherrschen und für Jahrzehnte mit hohen Kosten verbunden. Kohleausstieg Berlin hat gemeinsam mit anderen Verbänden eine Petition an die Berliner und die Brandenburger Regierung gestartet, die fordert

  1. Neue Tagebaue in der gemeinsamen Landesplanung verbindlich auszuschließen, damit keine neuen Quellen für Sulfat und Eisenocker entstehen.
  2. Die zuständige Bergbaubehörde anzuweisen, die Sanierungsgelder der LEAG öffentlich zu sichern. Alle Kosten für die Tagebausanierung, bei der auch die Wasserqualität der Spree zu schützen ist, sind nach dem Verursacherprinzip aufzubringen.

Die Petition kann noch bis zum 31. August unter weact.campact.de/petitions/rettet-unser-wasser-neue-tagebaue-ausschliessen-1/?utm_id=wa-recaif unterzeichnet werden.