Zukunft der EU-Agrarpolitik

"BUND, Deutscher Naturschutzring, NABU und WWF Deutschland engagieren sich gemeinsam mit anderen europäischen Umwelt-NGOs für eine nachhaltige, naturverträgliche und faire Agrarpolitik. Mit der Initiative LivingLand setzen wir uns für eine starke Reform und einen grundlegenden Wandel ein."

"60 Mrd. Euro Steuergelder werden aktuell pro Jahr für überwiegend umweltschädliche Agrarsubventionen in der EU ausgegeben und sollen ab 2021 neu verteilt werden. Um ein Meinungsbild der Öffentlichkeit zu erhalten, führt die EU-Kommission bis zum 2. Mai eine öffentliche Konsultation zur Agrarpolitik nach 2020 durch. Alle Bürger*innen aber auch Unternehmen, Organisationen, Verbände, Kirchen und staatliche Einrichtungen sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Der NABU hat dazu Antwortempfehlungen entwickelt.

Parallel dazu entsteht eine breite gesellschaftliche Initiative unter dem Motto „LivingLand“. Werden Sie Teil dieser Bewegung und unterstützen Sie gemeinsam mit vielen anderen Organisationen die LivingLand-Vision:
Wir treten ein für eine EU-Agrarpolitik, die Gemeinwohlleistungen fördert, die fair für Landwirte und ländliche Regionen ist, ökologisch nachhaltig, gesund und global verantwortungsvoll.

Zeigen Sie Ihre Unterstützung zu dieser Vision mit Ihrem Logo! Füllen Sie einfach auf www.living-land.de das Kontaktformular aus. Mit allen EU-weiten Teilnehmern wird Ihr Logo später auf www.living-land.org veröffentlicht, der gemeinsamen Website der europäischen Umweltverbände (BirdLife Europe, Europäisches Umweltbüro (EEB) und WWF Europe).

Als LivingLand-Initiative sind wir zusammen stark und treten ein für einen Wandel der Agrarpolitik."

Berlin 21 beteiligt sich an der LivingLand-Initiative.

 

LivingLand - Foto: Florian Schöne/ von living-land.de