Nach­hal­tig­keit 2026: Bildung, Bünd­nisse, Projekte für Berlin

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Berlin 21 gibt einen Ausblick auf Bildung, Bündnisse und Projekte.

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2026 im Blick auf Bildung, Bünd­nisse und Berlins Zukunft

Das neue Jahr markiert einen Aufbruch. In Berlin werden wieder Weichen für das Gemein­wohl gestellt. Gemeinsam mit starken Partner*innen setzen wir klare Posi­tionen und Projekte um, die Nach­hal­tig­keit konkret, wirksam und stark machen. Wir stehen für ein gerechtes, gesundes und teil­ha­ber­ori­en­tiertes Berlin und sind damit nicht allein:

Gemeinsam am Tisch der Umwelt- und Klimabildung

Wir sind dabei und unter­stützen den Runden Tisch Umwelt- und Klima­bil­dung von wirBERLIN. Hier kommen Initia­tiven, Orga­ni­sa­tionen und Enga­gierte zusammen, um Umwelt- und Klima­bil­dung stra­te­gisch weiter­zu­ent­wi­ckeln, Syner­gien zu nutzen und Wirkung zu entfalten. Denn Bildung ist der Schlüssel für lang­fris­tige Verän­de­rung: Sie befä­higt, betei­ligt und bewegt.

Grund­rechte im Fokus des Wahl­kampfs 2026

Berlin steht vor entschei­denden Wahlen. Gemeinsam mit dem Ernäh­rungsrat Berlin unter­stützen wir die Forde­rung, Grund­rechte im Wahl­kampf 2026 konse­quent bei Wohnen, Mobi­lität und Ernäh­rung durch­zu­setzen. Im Mittel­punkt stehen faire Zugänge, demo­kra­ti­sche Betei­li­gung und eine Daseins­vor­sorge, die dem Gemein­wohl dient.
Der Ernäh­rungsrat macht deut­lich, dass eine auskömm­liche, gesunde und regio­nale Lebens­mit­tel­ver­sor­gung kein Luxus sein darf, sondern ein Grund­recht und zwar für alle. Öffent­liche Kiez­kan­tinen, kurze Wege und echte Mitbe­stim­mung gehören auf die poli­ti­sche Agenda. Für Berlin 21 ist zugleich klar, dass diese Ziele nur erreicht werden können, wenn zivil­ge­sell­schaft­liche Struk­turen erhalten und gestärkt werden und wenn insbe­son­dere außer­schu­li­sche Bildungs­an­ge­bote ausge­baut werden. Bildung und Betei­li­gung sind zentrale Voraus­set­zungen, um den Drei­klang aus Wohnen, Mobi­lität und Ernäh­rung lang­fristig zu veran­kern und gesell­schaft­lich wirksam zu machen. Diese Posi­tionen teilen wir ausdrück­lich und bringen sie aktiv in unsere Netz­werke ein.

Syner­gien nutzen, Nach­hal­tig­keits­stra­tegie voranbringen

Was uns antreibt, ist die gezielte Verbin­dung von Bünd­nissen, Bildungs­ar­beit und poli­ti­scher Wirkung. Unsere BNE-Projekte, Bildung für nach­hal­tige Entwick­lung, leisten hierzu einen zentralen Beitrag. Sie verbinden Wissen zu Nach­hal­tig­keit mit Demo­kra­tie­bil­dung, fördern Teil­habe und stärken Hand­lungs­kom­pe­tenz. Bildung ist für uns dabei mehr als Wissens­ver­mitt­lung. Sie schafft Orien­tie­rung, ermög­licht Mitge­stal­tung und stärkt Vertrauen in demo­kra­ti­sche Prozesse. Gemeinsam mit Partner*innen aus Zivil­ge­sell­schaft, Sport, Bildung und Stadt­po­litik bringen wir diese Ansätze zusammen, um die Berliner Nach­hal­tig­keits­stra­tegie mit Blick auf die Wahl 2026 voran­zu­bringen und lang­fristig zu veran­kern. Unser Ziel ist eine nach­hal­tige Politik für Berlin, die sozial gerecht ist, demo­kra­tisch getragen wird und dauer­haft wirkt.

Projekte weiter­führen, Wirkung vertiefen

Diese stra­te­gi­schen Ziele setzen wir über konkrete Projekte um, die wir im neuen Jahr konse­quent weiter­führen und ausbauen. Mit bewährten Formaten und neuen Impulsen verbinden wir Bildungs­ar­beit, Betei­li­gung und prak­ti­schen Klima­schutz. Dazu zählen unter anderem das Projekt Spiel mit Ziel, Akti­vi­täten im Rahmen des GASAG-Umwelt€uro sowie der Tag des guten Lebens. So wird Nach­hal­tig­keit im Alltag erlebbar und lang­fristig verankert.

Spiel mit Ziel geht weiter. Zero Waste im Sport leben

„Spiel mit Ziel“ startet mit Rücken­wind ins neue Jahr. Nach erfolg­rei­chen Umset­zungen planen wir weitere Work­shops mit Pfef­fer­sport, dem Berliner Gehör­losen Sport­verein und Berliner Schul­klassen. Gemeinsam zeigen wir, wie Ressour­cen­scho­nung und Klima­schutz im Sport- und Schul­alltag konkret umge­setzt werden können. Die Ansätze sind inklusiv, praxisnah und moti­vie­rend und machen deut­lich, dass nach­hal­tiges Handeln alltags­taug­lich ist.