Weiter­bil­dung: Neue Chancen im Nachhaltigkeitsbereich

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Weiterbildung in Tempelhof-Schöneberg: Ein kostenfreies, inklusives Angebot rund um Nachhaltigkeit.

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Praxis­nahes Lernen, inklusiv und kostenfrei!

Sechs Monate lernen, vernetzen und die Zukunft gestalten. Ab März 2026 startet in Berlin-Tempelhof eine kosten­freie Weiter­bil­dung, die Nach­hal­tig­keit mit Teil­habe, Praxis und beruf­li­cher Orien­tie­rung verbindet. Das Angebot richtet sich insbe­son­dere an Menschen mit körper­li­chen Behin­de­rungen sowie an Menschen mit Migra­ti­ons­ge­schichte, die sich neu orien­tieren oder beruf­liche Perspek­tiven im Nach­hal­tig­keits­be­reich entwi­ckeln möchten.

Im Mittel­punkt stehen gemein­sames Lernen, Auspro­bieren und Austausch auf Augen­höhe. Statt Fron­tal­un­ter­richt setzt das Programm auf prak­ti­sche Zugänge zu Themen wie Ressour­cen­schutz, Ernäh­rung, Mobi­lität, Energie, Inklu­sion und Menschen­rechte. Die Inhalte werden alltagsnah vermit­telt und orien­tieren sich an den Bedarfen der Teilnehmenden.

Ein wich­tiger Bestand­teil ist die Vernet­zung mit Arbeit­ge­benden und Orga­ni­sa­tionen, die sich im Nach­hal­tig­keits­be­reich enga­gieren und offen für neue Perspek­tiven sind. So entstehen bereits während der Weiter­bil­dung Kontakte, die den Über­gang in Beschäf­ti­gung oder weitere Quali­fi­zie­rung erleich­tern können.

Die Teil­nahme ist kosten­frei, Vorer­fah­rungen oder Abschlüsse sind nicht notwendig. Wichtig sind Inter­esse, Moti­va­tion und die Bereit­schaft, sich aktiv einzu­bringen. In der ersten Runde stehen 20 Plätze für Menschen aus dem Bezirk Tempelhof-Schö­ne­berg zur Verfü­gung. Alle Details zu Ablauf, Zeit­raum (März–August 2026) und Bewer­bung finden sich im Info­blatt zur Weiter­bil­dung oder auf der Website von Mehr­wert­voll e.V. .

Wir bei Berlin 21 halten es für zentral, dass außer­schu­li­sche Bildungs­an­ge­bote allen Menschen offen stehen, unab­hängig von Herkunft, körper­li­chen Voraus­set­zungen oder formalen Abschlüssen. Wir teilen diesen Aufruf, um Projekte wie diese zu unter­stützen. Sie zeigen, wie Bildung für nach­hal­tige Entwick­lung nied­rig­schwellig, wirksam und gemein­schaft­lich umge­setzt werden kann.