Interkulturelle Gärten in schwierigen Zeiten

Die Diskussion bildet den Abschluss der Bustour durch Berliner Interkulturelle Gärten.

Rolle / Aufgabe / Chancen interkultureller (Gemeinschafts-) Gärten in einem gesellschaftlichen Umfeld, das geprägt ist von integrativen Herausforderungen, Ängsten und dem Rückgriff auf überkommene Konzepte.

Wie sehen die Gärten selbst sich vor diesem Hintergrund, welchen Raum nimmt die Thematik in ihrem Selbstverständnis ein, wie spiegelt sich die gesellschaftliche Herausforderung in Konzept und praktischem Alltag wider? Und wo sehen sie die Verbindung von urbanem Grün, Inklusion und Zukunft der Gesellschaft? Welche Wünsche, Forderung hat die Gesellschaft an die Gärten und wie will / kann sie (auch) durch Bereitstellung von Ressourcen die Arbeit der Gärten unterstützen?

Darüber wollen wir gemeinsam reden, uns einen Überblick verschaffen und Möglichkeiten zu Lösungsansätzen ausloten. Was braucht es an Formalem und Institutionellen, wie groß muss die Bereitschaft zu gesellschaftlichem und auch individuellem Wandel sein, die es braucht, um dem Veränderungsprozess gerecht zu werden.

Mit den Gästen:

  • Najeha Abid (Stiftung Interkultur) Göttingen
  • Förderverein Gemeinschaftsstiftung Berlin-Tempelhof
  • Christine Nordmann (Vertreterin IKG Wuppertal)
  • und Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung.

Mehr Informationen unter www.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/3811

Eine Veranstaltung von Berlin 21 in Kooperation mit KGA "Tempelhofer Berg", Humboldt-Universität - Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften, Interkultureller Garten 103+

mit freundlicher Unterstützung durch

Zeitpunkt: 
Samstag, Mai 25, 2019 - 20:00 - 22:00
Thema: 
Ökologie
Ort: 
Tempelhofer Feld - Zelt des Familienzirkus Cabuwazi, Columbiadamm 84, 10965 Berlin (Eingang vom Columbiadamm)