Wohnen ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Seit Jahren spitzt sich die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu, Berlin leider mit an vorderster Spitze. Ein Großteil der Haushalte zahlt mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete. Immer mehr Arbeitnehmer*innen können sich das Wohnen in den Städten nicht leisten und müssen lange Pendelwege zur Arbeit auf sich nehmen. Firmen klagen über Fachkräftemangel.
Das „Forum neue Politik der Arbeit” will einen Blick auf die Verhältnisse in der Stadt werfen und an zwei Modellen diskutieren, welchen Beitrag sie zu Lösungen leisten können:
Kann Mitarbeitendenwohnen die Krisenhaftigkeit des Berliner Wohnungsmarkt entspannen? Wie sieht die Situation von Genossenschaften und selbstverwaltetem Wohnraum aus? Wie sind diese Lösungen im Sinne der Beschäftigten gestaltet, welche Chancen bieten sie, wie können Risiken verhindert werden?
Impulse von:
- Christoph Trautvetter, Netzwerk Steuergerechtigkeit
- Inga Jensen, DGB-Bundesvorstandsverwaltung
- Ulf Heitmann, Bündnis junger Genossenschaften
Moderation:
Nele Techen und Mads Hansen
Anmeldungen an elsa.plathe@fnpa.eu
Alle Informationen unter https://www.fnpa.de/index.php/aktuelles
